An dieser Stelle informieren wir Sie über aktuelle Diskussionen und Beschlüsse des Gemeindekirchenrats.

Aktuelle Situation

Die Gemeindeleitung der Immanuelgemeinde hat am 24. November 2021 Folgendes beschlossen:
 

Für Veranstaltungen (inkl. Gottesdienste) in der Immanuelgemeinde gilt ab sofort die 2G-Regel gemäß den gültigen Landesverordnungen. Teilnehmen können Geimpfte und Genesene.

 

Die Impf- und Genesenennachweise müssen digital überprüfbar sein – etwa über die Corona Warn App oder die CovPass-App. Auch ausgedruckte QR-Codes gelten als Nachweis. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die nicht geimpft sind, können teilnehmen, wenn sie eine tagesaktuell mit negativem Testergebnis ausgestellte offizielle Testbescheinigung vorlegen können. Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht gegen das Coronavirus impfen lassen können und dies durch ein Attest oder einen Mutterpass nachweisen, können ebenfalls teilnehmen. Sie müssen einen negativen PCR-Test vorlegen.

 

Die Gottesdienste finden ohne Gemeindegesang in verkürzter Form statt (Dauer: max. 40 Minuten) nach dem derzeit gültigen Hygienekonzept der Landeskirche (https://www.ekbo.de/no_cache/service/corona.html). Teilnehmende müssen sich am Eingang in Anwesenheitslisten eintragen oder per QR-Code anmelden. Innerhalb des Kirchengebäudes ist auf Wegen eine FFP2- oder KN95-Bedeckung zu tragen.

 

Am Heiligabend finden Kurzandachten statt, für die eine Vorab-Anmeldung erforderlich ist.

 

Ab Januar finden die Gottesdienste in den Wintermonaten im Immanuel-Gemeindehaus statt.

 

 

 

 
Information des Kirchenkreises Berlin Stadtmitte:
 
3G, 2G, 2G plus oder ohne Zugangsbedingungen: Warum die Zugangsvoraussetzungen für Gottesdienste von Kirche zu Kirche variieren
 
Das Handeln von Menschen christlichen Glaubens orientiert sich an dem, was die Bibel und das darin enthaltene Zeugnis Jesu Christi vorgibt. Das sich daraus ergebende Menschenbild verlangt einerseits den Schutz der Schwachen und Vulnerablen und andererseits den ungehinderten Zugang zu allen Gottesdiensten. Die Kirchengemeinden, die für den Gottesdienst verantwortlich sind, müssen also zum einen dafür Sorge tragen, das Ansteckungsrisiko zu minimieren oder auszuschließen und andererseits voraussetzungslosen Zugang zu den Gottesdiensten garantieren. Das ist keine einfache Aufgabe.
 
Innerhalb dieses Spannungsverhältnisses haben Kirchengemeinden unterschiedliche Entscheidungen getroffen, was die Zugangsvoraussetzungen angeht. Wenn Ihnen die Entscheidung Ihrer Gemeinde nicht entspricht, können Sie in einer anderen Kirchengemeinde in der Nachbarschaft ein für Sie passendes Angebot finden.
 
Eine Auswahl sehen Sie auf den Websites: www.berlin-evangelisch.de; www.kkbs.de oder www.ekbo.de